Theater

Kleinkunst- und Konzertabende auf Burg Gleiberg und im Hermann-Levi-Saal

Kartenbestellungen u. a. per KuKuK-Hotline, E-Mail und Eventim: Kleinkunst- und Konzerttermine mit Oliver Steller, Martin Gärtner, Familia Dasgupta sowie „Die Quintessenz“ auf Burg Gleiberg und im Hermann-Levi-Saal.

Wann
Freitag, 20. November 2026 · 00:00 Uhr
Wo
erster Platz in ganz Indien · KuKuK-Hotline
Eintritt
20€
Originalseite öffnen

Über die Veranstaltung

Bei Kartenvorbestellungen ist der Link zur Bestellseite nutzbar, telefonisch unter der KuKuK-Hotline 01573 3356 982 oder 0641 870159 und natürlich per Email: [email protected]. Kartenbestellungen sind auch über Eventim möglich.

Kleinkunst- & Konzerttermine

KLEINKUNST – KONZERT (Sonntag, 25. Oktober, 17 Uhr): „Von Goethe bis heute“ mit Oliver Steller auf Burg Gleiberg

Oliver Steller spricht und singt. Als einfühlsamer, aber auch gewagter Rezitator und begnadeter Gitarrist vermittelt Oliver Steller Literatur und haucht ihr ein neues, frisches Leben ein. Jeder soll seine ganz persönlichen Gedichte entdecken. Vielleicht das geistreich-ironische „Der andere Mann“ von Kurt Tucholsky oder Goethes Klassiker „Der Zauberlehrling“, vielleicht auch der melancholische „Herbsttag“ von Rainer Maria Rilke. Die Auswahl der neu zu entdeckenden DichterInnen und ihrer Texte aus drei Jahrhunderten ist gelungen und bietet zweifellos für jeden Geschmack etwas.

Oliver Steller, geboren 1967, hat seine Liebe zur Literatur nach der Schulzeit erneut entdeckt. Seitdem vertont er Gedichte. Im Anschluss an ein Musikstudium in den USA und einem Jahrzehnt als freischaffender Musiker gab der Gitarrist und Sänger 1995 sein Debüt als Rezitator. Die FAZ bezeichnet Oliver Steller heute als „Stimme deutscher Lyrik“.

Der Eintritt beträgt 20€.

[email protected] / 01573/335 6982 / Eventim

KLEINKUNST – KONZERT (Sonntag, 27. September, 17 Uhr): „Liebe und andere Katastrophen“ mit Martin Gärtner

Martin Gärtner wird mit seinem Kabarett-Programm „Liebe und andere Katastrophen“ angekündigt. In seinem Programm beleuchtet er die Liebe in allen Facetten bis zum und vor allem nach dem Happy End. Oliver Steller singt mit eigenen Liedern sowie Liedern von Bodo Wartke, Georg Kreisler und Anderen, um sich in die Abgründe eines unergründlichen und nie ausreichend beleuchteten Themas zu singen: der „Liebe“.

Martin Gärtner studierte Gesang, Klavier und Dirigieren an der Musikhochschule in Karlsruhe und absolvierte anschließend ein Kapellmeisterstudium an der Musikhochschule in Detmold. Anschließend war er an mehreren Theatern in Deutschland als Chordirektor und Kapellmeister beschäftigt. In dieser Zeit entwickelte er seine Neigung zu Schauspiel und Kabarett. Er gründete den Kinder- und Jugendchor des Stadttheaters Gießen und leitet ihn bis heute. Martin Gärtner arbeitet heute als Dozent für Ensembleleitung, Klavier und Korrepetition am Musikinstitut der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Mit unterschiedlichen Kabarettprogrammen oder Theaterstücken begeistert er fortlaufend sein Publikum.

Der Eintritt kostet 15€.

[email protected] / 01573/335 6982 /Eventim

KLEINKUNST – KONZERT (Samstag, 19. September 2026, 19.30 Uhr): „Raag e Ishq“ – Melodie der Liebe mit Familia Dasgupta

Klassisch Indischer Musik und Kathak Tanz. Eine Kooperation mit der indischen Initiative Mittelhessen Events und des Kulturamts Gießen.

Am Samstag, 19. September 2026 um 19.30 Uhr präsentieren Mittelhessen Events und Kunst -und Kulturkreis Wettenberg - KuKuK mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts Gießen einen Abend klassischer Indischer Musik und Kathak-Tanz. Ort: Hermann-Levi-Saal, Rathaus Gießen.

„Familia Surangama“, ein Künstlertrio aus Indien, besteht aus einer Mutter, ihrer Tochter und ihrem Sohn, die sich auf indischen klassischen Tanz, Volkstanz, kreativen Tanz sowie Sufi-Tanz und -Musik spezialisiert haben.

Die Mutter, Surangama Dasgupta, ist eine Vorreiterin in Tanz und kreativer Gestaltung, die seit ihrer Kindheit eine leidenschaftliche Tänzerin ist. Beim Sangeet Praveen-Wettbewerb erhielt sie die Goldmedaille als erster Platz in ganz Indien. Sie reist regelmäßig nach Europa, besonders nach Deutschland, um dort Workshops, Vorträge mit Vorführungen und Aufführungen zu geben, wobei ihr Einfluss sich über Kontinente hinweg erstreckt.

Lokeshwari Dasgupta, Tochter und Schülerin von Surangama Dasgupta, ist eine vielseitige und leidenschaftliche Künstlerin; ihr Hintergrund im klassischen Tanz umfasst insbesondere Kathak (klassischer nordindischer Tanz) und Rabindranritya (Tagore-Tanz). Lokeshwaris künstlerischer Weg führte sie über Grenzen hinweg; sie tritt häufig in Indien und im Ausland auf.

Suramya Pushan, der Sohn, hat durch seine klassische Ausbildung in Tabla (einem indischen Perkussionsinstrument) und Gesang seine Talente auf der internationalen Bühne gezeigt und ist bereits mehrfach in ganz Indien und Europa aufgetreten. Sein Musikstil ist eine besondere Verbindung verschiedener Einflüsse, die traditionelle indische Melodien sowie gelegentliche Rockballaden einschließt, um mitreißende Auftritte zu gestalten.

Mit großem Engagement bringt „Familia Surangama“ Tanz- und Musikkultur aus Indien auf die Bühne; das ist ein Erlebnis, das man auf keinen Fall verpassen sollte.

Der Eintritt ist frei.

KLEINKUNST – KONZERT (Sonntag, 13. September, 17.30 Uhr): Doppelkonzert „Die Quintessenz“ auf Burg Gleiberg

Zum Doppelkonzert werden Brazilian Livingroom - Dago Schelin und Moritz Weissinger und Just Three - Gabriele Riedl, Lea Schubert und Barbara Yeo-Emde, Gesang (aus der früheren Gruppe BLING) und Olga Chachalina am Klavier angekündigt.

Für die sechs Musiker*innen ist Musik die Quintessenz. Ohne Musik ist das Leben überhaupt nicht vorstellbar. Mit einem gemischten Repertoire verwöhnen sie ihr Publikum mit Musik, die Gänsehaut verspricht.

Erste Konzerthälfte: Brazilian Livingroom

Mit warmen, rhythmischen brasilianischen Klassikern schafft das Duo Dago Schelin (Gesang, Gitarre) und Moritz Weissinger (Schlagzeug, Perkussion) eine intime, einladende Atmosphäre, die sowohl LiebhaberInnen und Liebhaber der Música Popular Brasileira als auch neugierige Konzertbesucher anspricht. Das Programm enthält bekannte brasilianische Klassiker, sorgfältig ausgewählte B Sides und Platz für spontane Improvisationen. Bei den Arrangements stehen Intimität, rhythmische Präzision und warme Klangfarben im Mittelpunkt.

Der aus São Paulo stammende Dago spielt mit seiner sanften Stimme und seinem Gitarrenspiel auf der Nylonsaiten-Gitarre immer wieder zusammen mit Weissinger. Moritz ist ein vielseitiger, erfahrener Schlagzeuger, der dem Duo mit sensibler Dynamik und farbenreicher Perkussion die passende rhythmische Begleitung für Bossa, Samba und MPB liefert. Gemeinsam entstehen musikalische Landschaften, die sich mal zurückhalten und mal überraschend energiegeladen sind. Am Ende steht ein Konzert, das zum Zuhören, Träumen und Mitwippen einlädt und überall das Gefühl erzeugt, als säße man in einem gemütlichen Wohnzimmer.

Zweite Konzerthälfte: Just Three

Die zweite Hälfte des Konzerts übernimmt das Trio „Just Three“ - Gabriele Riedl, Lea Schubert und Barbara Yeo-Emde, drei Sängerinnen...

Kartenbestellungen auch auf Eventim möglich.