13.300 Schulanfänger in Mecklenburg-Vorpommern: Simone Oldenburg wünscht einen guten Start
Grundschulen gestalten Einschulungsfeiern eigenverantwortlich; flexible Schuleingangsphase und Appell zu mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr

In Mecklenburg-Vorpommern beginnen für 13.300 Kinder mit dem Start in die Schulzeit neue Lebensabschnitte. Bildungsministerin Simone Oldenburg wünscht allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern einen guten Start. Die Grundschulen entscheiden eigenverantwortlich, ob die Einschulungsfeiern am letzten Sonnabend der Sommerferien oder am Ende der ersten Schulwoche stattfinden.
Insgesamt besuchen im neuen Schuljahr 28.800 Schülerinnen und Schüler die flexible Schuleingangsphase der Jahrgangsstufen 1 und 2. Diese Phase umfasst in Mecklenburg-Vorpommern die Jahrgangsstufen 1 und 2. Kinder können sie je nach individuellem Lernstand in einem, zwei oder drei Jahren durchlaufen.
Flexible Schuleingangsphase soll individuellen Start ermöglichen
Oldenburg betonte, dass Kinder sich unterschiedlich schnell entwickeln. Deshalb sei es wichtig, dass sie ohne unnötigen Leistungsdruck lernen können. Die flexible Schuleingangsphase schaffe die Voraussetzungen dafür, jedes Kind entsprechend seinen Stärken zu fördern und ihm einen erfolgreichen Start in die Schulzeit zu ermöglichen.
Viele Grundschulen gestalten die ersten Schultage als Willkommenswoche. Sie erleichtert den Schulanfängerinnen und Schulanfängern das Ankommen, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und hilft ihnen, den neuen Schulalltag Schritt für Schritt kennenzulernen. Welche pädagogischen Schwerpunkte gesetzt werden, entscheiden die Schulen selbst.
Termin in Grevesmühlen
Bildungsministerin Simone Oldenburg nimmt am Sonnabend, 22. August 2026, an der Einschulungsfeier der Grundschule „Fritz Reuter“ in Grevesmühlen teil. Der Beginn ist für 9:00 Uhr angekündigt.
Appell für Aufmerksamkeit im Straßenverkehr
Zum Beginn des neuen Schuljahres appelliert die Bildungsministerin zudem an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, besonders aufmerksam und rücksichtsvoll zu sein. Gerade Schulanfängerinnen und Schulanfänger müssen sich erst an den täglichen Schulweg und an den Straßenverkehr gewöhnen.
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