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Gerichtsurteil: Waldfläche des Darß-Campingplatzes wird geräumt
Urteil zum Campingplatz auf dem Darß
Am 6. Mai 2025 hat das Landgericht Stralsund eine wichtige Entscheidung gemacht.
Es ging um den Campingplatz auf dem Darß.
Das Gericht sagte: Die Regenbogen AG muss den Wald-Bereich räumen.
Der Grund ist: Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat den Pachtvertrag gekündigt.
Diese Kündigung gab das Land schon am 31. Dezember 2023.
Das bedeutet: Die Nutzer des Campingplatzes dürfen dort nicht mehr bleiben.
Was hat das Gericht entschieden?
Das Gericht beendete einen Streit.
Der Streit war: Wem gehört die Fläche?
Das Gericht sagt: Der Wald-Bereich gehört dem Land.
Die Regenbogen AG muss also den Wald räumen.
Das Land setzt so seine Regeln um.
Was sagt das Umweltministerium?
Dr.
Till Backhaus ist Minister für Umwelt und Landwirtschaft.
Er fand die Entscheidung gut.
Er sagt: Das Gericht bestätigt das Recht des Landes.
Das Land schützt die Natur und seine Flächen.
Weitere Infos
Sie können die ganze Pressemitteilung lesen.
Hier ist der Link:
[Offizielle Pressemitteilung](https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/lm/Service/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen?
id=210579&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle)
Warum ist dieses Urteil wichtig?
Das Urteil zeigt:
- Das Land schützt die Natur.
- Das Land kann Flächen wieder zurückholen.
- Es ist ein Beispiel für andere Fälle.
So sorgt das Land für den Schutz der Natur.