Kurzmitteilung: Neuer Krankenhausplan sorgt für Umbruch
Mecklenburg-Vorpommern plant künftig nach Leistungsgruppen – Gesundheitsministerin Drese spricht von einer entscheidenden Grundlage.

Mecklenburg-Vorpommern schafft mit der Inkraftsetzung des Rahmenplans des neuen Krankenhausplans eine wichtige Grundlage für die künftige Krankenhausplanung. Nach Angaben des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Sport wird die Planung im Zuge der Krankenhausreform auf Bundesebene künftig auf sogenannte Leistungsgruppen umgestellt.
Rahmenplan tritt in Kraft
Gesundheitsministerin Stefanie Drese teilte am Freitag in Schwerin mit, dass das Land damit einen entscheidenden Schritt für die weitere Ausgestaltung des neuen Krankenhausplans geht. Die Mitteilung verweist auf die bundesweite Krankenhausreform als Ausgangspunkt für die Umstellung.
Im Zentrum steht dabei die künftige Planung nach Leistungsgruppen. Diese sollen nach der Reform die bisherige Struktur ersetzen und die Grundlage für die Krankenhausplanung in Mecklenburg-Vorpommern mitprägen.
Einordnung der Maßnahme
Die Inkraftsetzung des Rahmenplans wird in der Mitteilung als entscheidende Grundlage beschrieben. Weitere Details zu den konkreten Inhalten des Plans enthält die vorliegende Meldung nicht.
Das Ministerium verweist für die vollständige Fassung der Meldung auf die veröffentlichte Pressemitteilung.
Hintergrund zur Veröffentlichung
Die Mitteilung trägt die Nummer 110 und datiert auf den 22.05.2026. Als herausgebende Stelle ist das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport genannt.
Zusätzliche Angaben nennt die Pressemitteilung nicht. Sie verweist lediglich darauf, dass weitere Informationen in der vollständigen Meldung und in den Anhängen enthalten sind.
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