Lehrkräftefortbildung in Rom: Jüdisches Leben und Antisemitismus im Fokus
Vom 9. bis 13. Februar 2026 findet in Rom eine mehrtägige Fortbildung für Lehrkräfte gesellschaftswissenschaftlicher Fächer statt. Das Bildungsministerium für Bildung und Kindertagesförderung organisiert die Reise unter dem Titel „Spuren jüdischen Lebens in Rom – Aufarbeitung antisemitischer Historie“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen dabei aus Mecklenburg-Vorpommern sowie weiteren Bundesländern.
Fokus der Fortbildung: Jüdisches Leben und Antisemitismus
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen sowohl die Vermittlung von Wissen über jüdisches Leben als auch die kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart. Ziel ist es, die Erinnerungsarbeit und politische Bildung an Schulen weiter zu stärken.
Die mehrtägige Fortbildung bietet den Lehrkräften die Möglichkeit, ihr Verständnis für die vielfältigen Facetten jüdischen Lebens in Rom zu vertiefen. Gleichzeitig wird die Bedeutung historischer Aufarbeitung antisemitischer Tendenzen unterstrichen.
Bedeutung für Schulen in Mecklenburg-Vorpommern
Die Teilnahme von Lehrkräften aus verschiedenen Bundesländern soll dazu beitragen, Ansätze der Erinnerungsarbeit und politischen Bildung in Schulen weiterzuentwickeln. Das Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung betont die Wichtigkeit einer umfassenden Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens im Unterricht.
Langfristige Impulse für die Bildungsarbeit
Durch Fortbildungen dieser Art sollen Lehrkräfte neue Impulse für ihren Unterricht erhalten und Schüler für das Thema Judentum und Antisemitismus sensibilisieren. Die Erfahrungen aus Rom werden nach der Rückkehr in die schulische Praxis integriert.
title="Zur offiziellen Pressemitteilung des Bildungsministeriums"
url="https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen?id=217673&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle"
/>
Die Fortbildung verdeutlicht das anhaltende Engagement des Ministeriums und der Schulen, gegen Antisemitismus zu wirken und das Verständnis für jüdisches Leben aktiv zu fördern.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.