Mecklenburg-Vorpommern fordert Aufklärung zu angeblichen DNA-Untersuchungen eines Buckelwals

Das Umweltministerium wurde zu den in Hamburg vorgestellten Aussagen weder eingeladen noch mit Unterlagen oder Ergebnissen vorab informiert – eine fachliche Prüfung sei deshalb nicht möglich.

Von Landesredaktion MV

Das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern hat sich zu den im Rahmen einer Pressekonferenz in Hamburg vorgestellten Aussagen über angebliche DNA-Untersuchungen eines Buckelwals geäußert.

Ministerium sieht keine Grundlage für fachliche Bewertung

Nach Angaben des Ministeriums war die Behörde weder zu der Pressekonferenz eingeladen noch vorab über die dort präsentierten Untersuchungsergebnisse oder die zugrunde liegenden Unterlagen informiert worden. Deshalb sei dem Ministerium eine fachliche Prüfung der vorgestellten Inhalte nicht möglich.

Bezug auf Aussagen aus Hamburg

Die Stellungnahme des Hauses bezieht sich auf Aussagen, die am heutigen Tag bei einer Pressekonferenz in Hamburg vorgestellt wurden. Dabei ging es um angebliche DNA-Untersuchungen des Buckelwals.

Kernaussagen der Stellungnahme

  • Das Ministerium wurde nicht zu der Pressekonferenz eingeladen.
  • Es erhielt vorab keine Informationen zu den präsentierten Untersuchungsergebnissen.
  • Auch die zugrunde liegenden Unterlagen lagen dem Ministerium nicht vor.
  • Eine fachliche Prüfung der Inhalte ist daher nach Ministeriumsangaben nicht möglich.

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