Neuer Leitfaden für Photovoltaik auf stillgelegten Deponien
Mecklenburg-Vorpommern will Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen und ersetzt die Leitfadenfassung von 2010 durch aktualisierte Vorgaben für Planung und Genehmigung.
Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern will den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter vorantreiben und dabei stärker auf bereits vorbelastete Flächen setzen. Im Mittelpunkt steht ein neuer Leitfaden für Photovoltaikanlagen auf stillgelegten Deponien.
Unterstützung für Planung und Genehmigung
Mit dem neuen Leitfaden will das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt verschiedene Akteure bei der Planung und Genehmigung solcher Anlagen unterstützen. Angesprochen sind insbesondere:
- Kommunen,
- Deponiebetreiber,
- Projektentwickler,
- Planungsbüros und
- Genehmigungsbehörden.
Aktualisierte Grundlage
Der Leitfaden umfasst rund 30 Seiten und ersetzt die bisherige Fassung aus dem Jahr 2010. Nach Angaben der Landesregierung berücksichtigt die neue Ausgabe die aktuellen rechtlichen und technischen Anforderungen.
Fokus auf vorbelastete Flächen
Mit dem Schritt setzt Mecklenburg-Vorpommern nach eigenen Angaben verstärkt auf stillgelegte Deponien als Standorte für Photovoltaikanlagen. Diese Flächen stehen damit im Zusammenhang mit den Bemühungen des Landes, zusätzliche Möglichkeiten für die Energiewende zu erschließen.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.