Einfache Sprache
Neuer Modellversuch für Globales Lernen startet 2026
Neues Lernen an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern
Ab Februar 2026 startet ein neuer Versuch.
Der Versuch dauert zwei Jahre.
Dabei geht es um modernes Lernen.
Betroffen sind Schulen mit Sekundarbereich I.
Sekundarbereich I bedeutet: Klassen 5 bis 10.
Das Ziel ist wichtig:
Das Lernen soll global und nachhaltig sein.
Das heißt:
Schülerinnen und Schüler lernen über die ganze Welt.
Sie lernen auch, wie man die Umwelt schützt.
Was ist Globales Lernen?
Das Ministerium für Bildung in Mecklenburg-Vorpommern sagt:
Ab dem zweiten Schulhalbjahr 2025/2026 können Schulen teilnehmen.
Im Mittelpunkt steht der Lernansatz „Globales Lernen“.
Globales Lernen bedeutet:
- Die Welt verstehen.
- Gemeinsam lernen und arbeiten.
- Verantwortung übernehmen.
Globales Lernen heißt:
Man lernt, wie alles auf der Welt zusammenhängt.
Man denkt über Gerechtigkeit nach.
Man lernt, wie man fair und nachhaltig lebt.
Man arbeitet zusammen und übernimmt Verantwortung.
Nachhaltigkeit im Schulalltag
Nachhaltigkeit heißt:
Wir schützen die Umwelt und leben so, dass die Zukunft gut bleibt.
Im neuen Modellversuch ist Nachhaltigkeit wichtig.
Das nennt man Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Schulen sollen neue Ideen bekommen.
Diese Ideen helfen Jugendlichen, besser mit der Zukunft umzugehen.
Wer kann mitmachen?
- Alle Schulen mit Sekundarbereich I in Mecklenburg-Vorpommern.
- Der Versuch startet im zweiten Schulhalbjahr 2025/2026.
- Der Versuch dauert zwei Jahre.
Schulen sollen:
- neue Lernmethoden ausprobieren.
- Erfahrung sammeln und teilen.
Warum ist das wichtig?
Der Modellversuch hilft, das Lernen moderner zu machen.
Er kann zeigen, wie Schulen besser auf die Zukunft vorbereiten.
Die Erfahrungen können auch für andere Schulen wichtig sein.
Mehr Informationen finden Sie [hier](https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen?
id=216907).