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Psychoseseminar in Schwerin: Gemeinsam Perspektiven finden

Trialogischer Austausch für Betroffene, Angehörige und Fachleute am 17. September

Von Redaktion Schwerin

Das nächste Psychoseseminar bietet am 17. September 2025 von 17 bis 19 Uhr im Stadthaus Schwerin eine offene Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten. Das Treffen findet im Raum 1.029 des Stadthauses, Am Packhof 2-6, statt. Veranstaltet wird das Seminar vom Fachdienst Gesundheit der Landeshauptstadt Schwerin sowie dem Freiraum e.V.

Trialogischer Austausch: Verschiedene Perspektiven im Dialog

Psychoseseminare verfolgen einen sogenannten trialogischen Ansatz: Sie bringen Menschen mit eigenen psychischen Krisenerfahrungen, deren Angehörige sowie Fachleute aus der Psychiatrie auf Augenhöhe an einen Tisch. Ziel ist es, gegenseitigen Respekt zu fördern und voneinander zu lernen. Im Mittelpunkt stehen Fragen des persönlichen Erlebens psychischer Erkrankungen, Wünsche und Bedürfnisse in Krisensituationen sowie Möglichkeiten, besser auf diese Bedürfnisse einzugehen.

Seminar und Anmeldung

  • Datum: 17. September 2025
  • Uhrzeit: 17 bis 19 Uhr
  • Ort: Raum 1.029, Stadthaus, Am Packhof 2-6, Schwerin
  • Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung per E-Mail gebeten.

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    Thematische Schwerpunkte des Seminars

    • Wie erleben Betroffene ihre Erkrankung?
    • Welche Sichtweisen und Wünsche haben Angehörige und Freunde?
    • Welche Bedürfnisse ergeben sich in psychischen Krisen, und wie kann darauf besser eingegangen werden?
    • Veranstaltende Institutionen

      Das Seminar wird gemeinsam vom Fachdienst Gesundheit der Landeshauptstadt Schwerin und Freiraum e.V. organisiert. Beide Einrichtungen engagieren sich für die Förderung des Austauschs und das Verständnis im Umgang mit psychischen Erkrankungen.

      Das Psychoseseminar steht allen offen, die sich für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch interessieren – unabhängig davon, ob sie selbst betroffen sind, Angehörige unterstützen oder in der psychiatrischen Versorgung tätig sind. Durch das partnerschaftliche Gespräch können Vorurteile abgebaut und neue Wege im Umgang mit psychischen Krisen gefunden werden.

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