Schwerin entscheidet über bezahlbaren Wohnraum

Hauptausschuss-Sitzung am 13. Januar mit wichtigen Themen wie sozialer Erhaltungssatzung und Medienentwicklungsplan

Von Redaktion Schwerin

Am Dienstag, den 13. Januar 2026, findet die nächste Sitzung des Hauptausschusses der Landeshauptstadt Schwerin statt. Beginn ist um 18:00 Uhr im Stadthaus, Am Packhof 2-6, Raum 1029. Die Sitzung verspricht eine Reihe wichtiger kommunalpolitischer Themen, die sowohl für die Stadtvertretung als auch für die Bürgerinnen und Bürger von Bedeutung sind.

Themen der Tagesordnung

Der Hauptausschuss befasst sich mit aktuellen und zukünftigen Schwerpunkten der Stadtentwicklung und -verwaltung. Zu den zentralen Beratungspunkten gehören:

  • Welterbebeirat Landeshauptstadt: Beratung über die Rolle und Ausgestaltung des Gremiums im Kontext des kulturellen Erbes.
  • Benutzungs- und Entgeltordnung Stadtbibliothek Schwerin: Überarbeitung und Anpassung der Regelungen für die Bibliotheksnutzung.
  • Medienentwicklungsplan 2025 bis 2029: Strategische Planung zur Weiterentwicklung der städtischen Medienlandschaft für die kommenden Jahre.
  • Fortschreibung Lärmaktionsplanung 2024: Aktualisierung der Maßnahmen zur Lärmreduzierung und Verbesserung der Lebensqualität.
  • Antrag der Stadtvertretung: „Erlass einer sozialen Erhaltungssatzung gemäß § 172 Abs. Satz 1 Nr. 2 BauGB zur Sicherung bezahlbaren Wohnraums“. Dieser Punkt rückt die Frage nach bezahlbarem Wohnraum in das Zentrum der politischen Debatte.
  • Zugang zu weiteren Informationen

    Die vollständige Tagesordnung sowie weiterführende Details können im Bürgerinformationssystem eingesehen werden.

    Bürgerinformationssystem Schwerinhttps://bis.schwerin.de

    Transparenz und Beteiligung

    Die Sitzung des Hauptausschusses steht für einen transparenten Umgang mit kommunalen Entscheidungen. Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich über die Beratungen und Beschlüsse auf dem Laufenden zu halten und relevante Entwicklungen für die Stadt mitzuerleben.

    Die öffentliche Auseinandersetzung mit Themen wie wohnungs- und kulturpolitischen Fragen stellt sicher, dass die Belange der Stadtgesellschaft in den Entscheidungsprozessen repräsentiert werden. Die Sitzung am 13. Januar bietet hierfür erneut eine wichtige Plattform.

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