Einfache Sprache

Schwerin macht Schulen fit für die digitale Zukunft

Digitalisierung an Schulen in Schwerin

Die Stadt Schwerin macht ihre Schulen digitaler.

Sie hat einen Plan bis zum Jahr 2029.

Der Plan heißt Medienentwicklungsplan (MEP).

Medienentwicklungsplan (MEP) bedeutet:

Ein Plan, wie digitale Technik an Schulen genutzt wird.

Er sagt, was wann und wie gemacht wird.

Der Plan wird gerade in der Politik besprochen.

Er soll modernes Lernen lange ermöglichen.

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Was wurde seit 2019 gemacht?

Seit 2019 gibt es viele Verbesserungen:

  • Schnelles Internet an allen Schulen
  • Mehr Netzwerke für Computer
  • Moderne Tafeln und Geräte im Klassenraum

Außerdem gibt es mehr Tablets, PCs und Notebooks.

Die Technik wird gut betreut und funktioniert lange.

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Was bringt der neue Plan bis 2029?

Der neue Plan will:

  • Die guten Dinge ausbauen
  • Fehlendes verbessern
  • Alle Schulen gleich gut ausstatten

Der Kommunalservice Mecklenburg (KSM) kümmert sich darum.

Er stellt Technik bereit und hilft bei Problemen.

KSM sorgt für:

  • Einheitliche Technik an allen Schulen
  • Verlässlichen IT-Support für alle Nutzer

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Wie sind die Schulen eingebunden?

Die Schulen helfen beim Plan mit.

Lehrerinnen, Lehrer und Schüler sagen, was sie brauchen.

So passt der Plan gut zum Alltag.

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Ein Beispiel aus der Praxis

Viele Schulen nutzen jetzt digitale Tafeln.

Zum Beispiel die Heine-Grundschule.

Das macht den Unterricht moderner und besser.

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Warum ist das wichtig?

Schwerin will Schüler gut vorbereiten.

Auf das Leben in einer digitalen Welt.

Die Entscheidung über den Plan ist sehr wichtig.

Die Stadtvertretung entscheidet bald darüber.

Das beeinflusst die Schulen in den nächsten Jahren.