Vegane Drinks aus Schwerin gehen in den Export

Mona Sojaland produziert in Schwerin pflanzliche Drinks und beschäftigt 63 Mitarbeitende. Wirtschaftsdezernent Bernd Nottebaum besuchte den Standort.

Von Redaktion Schwerin1 Min. Lesezeit
Metallteile auf einer Werkbank in einer fiktiven Industriehalle.

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Im Schweriner Gewerbegebiet „Am Fährweg“ stellt Mona Sojaland pflanzliche Drinks aus Soja, Reis, Hafer, Dinkel, Mandel, Kokos und Nüssen her. Das Unternehmen ist seit 25 Jahren am Markt und beschäftigt am Standort 63 Mitarbeitende, davon 28 in der Produktion.

Wirtschaftsdezernent Bernd Nottebaum und die städtische Wirtschaftsförderung informierten sich bei einem Unternehmensbesuch bei Werkleiter Nils Lange über die Entwicklung des Betriebs. In Schwerin werden die hauseigenen Marken Joya und Natumi sowie Eigenmarken von Handelsketten abgefüllt. Die Produkte gelangen nach Angaben des Unternehmens in Supermärkte und Discounter in Europa, Großbritannien und Skandinavien und werden auch weltweit vertrieben.

Vier Abfüllanlagen verpacken die Drinks in Ein- und Halbliter-Tetrapacks. Der Standort an der Otto-Hahn-Straße wurde 2018 erweitert: Ein neues Rohstofflager und Logistikzentrum mit Büro- und Sozialräumen verdoppelte die Produktionsfläche. Später kam eine Abwasserbehandlungsanlage hinzu.

„Die Nachfrage nach gesundheitsbewussten Produkten ist groß. Vegane Milchalternativen finden einen breiteren Absatz“, sagte Werkleiter Nils Lange.

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