Verkehrschaos im September: Was Sie wissen müssen
Bauarbeiten und Windros-Festival führen zu Sperrungen in Güstrower, Wismarscher und Bornhövedstraße
Mit Beginn der zweiten Septemberwoche stehen Autofahrern, Anwohnern und Besuchern der Stadt eine Reihe temporärer Verkehrsänderungen bevor. Grund hierfür sind sowohl notwendige Bauarbeiten als auch eine größere Veranstaltung. Der städtische Fachdienst Verkehrsmanagement informiert detailliert über die geplanten Maßnahmen und bittet alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit im betroffenen Zeitraum.
Verkehrseinschränkungen durch Bauarbeiten
Güstrower Straße:
Vom 8. bis voraussichtlich 12. September 2025 wird die Fahrbahn auf Höhe der Käthe-Kollwitz-Straße aufgrund von Asphaltarbeiten halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird während dieser Zeit durch eine Baustellenampel geregelt.
Wismarsche Straße Ecke Reutzstraße:
Am 9. und 10. September 2025 ist für notwendige Gleisreparaturarbeiten eine halbseitige Sperrung vorgesehen. Die Arbeiten erfolgen im Auftrag des Nahverkehrs.
Bornhövedstraße Ecke Am Werder:
Die Verlegung eines Fernwärmehausanschlusses macht eine Vollsperrung des Bereichs vom 11. September bis voraussichtlich 10. Oktober 2025 erforderlich. Die Stadtwerke führen die Arbeiten durch.
Auswirkungen durch das "Windros-Festival"
Im Kontext des beliebten "Windros-Festivals" kommt es vom 12. bis 14. September 2025 zu umfassenden verkehrlichen Änderungen im Bereich der Straße Zum Alten Bauernhof und entlang der Alten Landstraße.
Vollsperrung der Straße Zum Alten Bauernhof:
Parkregelungen auf der Alten Landstraße:
Der Gehweg bleibt trotz aller Änderungen weiterhin nutzbar.
Empfehlungen und Hinweise für Verkehrsteilnehmer
Der Fachdienst Verkehrsmanagement bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und empfiehlt eine besonders vorausschauende und umsichtige Fahrweise. Insbesondere Besucher des Festivals sowie Anwohner werden um Beachtung der temporären Beschilderungen gebeten.
Kontakt für Rückfragen
Die Stadt veröffentlicht Verkehrsinfos regelmäßig zur besseren Planbarkeit für alle Beteiligten. Alle Betroffenen werden gebeten, sich rechtzeitig auf die Änderungen einzustellen und wenn möglich alternative Routen oder öffentliche Verkehrsmittel einzuplanen.
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