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13. Landespräventionstag: Gewalt in der Pflege stoppen

Neubrandenburg veranstaltet Austausch und ehrt innovative Projekte zum Schutz pflegebedürftiger Menschen

Von Landesredaktion MV03.07.25, 11:01

In diesem Artikel

SD
Stefanie Drese
WS
Wolfgang Schmülling

In Neubrandenburg fand heute der 13. Landespräventionstag statt. Unter dem Leitgedanken „Augen auf! Gewaltprävention in Pflege“ kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Pflege und Präventionsarbeit zusammen, um neue Strategien gegen Gewalt in der Pflege zu diskutieren und innovative Ansätze voranzubringen.

Fokus auf Gewaltprävention in der Pflege

Die Veranstaltung wurde von Stefanie Drese, Sozialministerin, gemeinsam mit Innenstaatssekretär Wolfgang Schmülling offiziell eröffnet. Ziel des Präventionstags war es, die Aufmerksamkeit auf das Thema Gewalt im Pflegebereich zu lenken und einen offenen Austausch über Präventionsmöglichkeiten zu fördern.

Kurz erklärtPrävention

Prävention bedeutet Vorbeugung. Sie umfasst Maßnahmen, die ergriffen werden, um etwas – in diesem Fall Gewalt in der Pflege – frühzeitig zu verhindern oder dessen Auswirkungen abzuschwächen.

Das Motto „Augen auf! Gewaltprävention in Pflege“ unterstreicht die Notwendigkeit, gezielt hinzusehen und aktiv zu werden – sowohl auf institutioneller als auch auf individueller Ebene. Damit setzt das Land Mecklenburg-Vorpommern ein deutliches Zeichen für den Schutz besonders vulnerabler Gruppen im Gesundheitswesen.

Landespräventionspreis: Engagement wird gewürdigt

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Verleihung des Landespräventionspreises. Drei Preisträger aus Mecklenburg-Vorpommern wurden für ihr besonderes Engagement und ihre innovativen Projekte im Bereich Präventionsarbeit ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt kreative und nachhaltige Ansätze, die zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Pflege beitragen.

Bedeutung für die Pflege und die Gesellschaft

Die Themen des Landespräventionstags sind für die gesamte Gesellschaft relevant, da sie sowohl pflegebedürftige Menschen als auch Fachkräfte betreffen. Gewaltprävention in der Pflege erfordert ein Zusammenspiel verschiedener Akteure und gezielte Weiterbildung. Nachhaltige Erfolge werden nur erzielt, wenn Sensibilisierung, Schulung und Vernetzung Hand in Hand gehen.

Gesamte Pressemitteilung lesenhttps://www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Service/Presse?id=212208

Mit der Fokussierung auf innovative Prävention und der Würdigung herausragender Projekte gibt der 13. Landespräventionstag wichtige Impulse – sowohl für aktuelle Herausforderungen als auch für die Entwicklung zukunftsfähiger Pflegekonzepte in Mecklenburg-Vorpommern.

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