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3,72 Millionen Euro für den Ersatzneubau der Dreifeld-Sporthalle in Hagenow

Die Stadt Hagenow erhält 3,72 Millionen Euro für den Ersatzneubau.

Der Ersatzneubau betrifft die Dreifeld-Sporthalle am Campus Kietz.

Das Ministerium übergab den Zuwendungsbescheid an die Stadt.

Der Minister Dr.

Till Backhaus übergab den Bescheid.

Die Übergabe fand heute statt.

Der Bescheid stammt aus der Stadtentwicklungsförderrichtlinie.

Die Förderung läuft im Rahmen des Europäischen Fonds.

Der Fonds heißt EFRE.

Das teilte das Ministerium mit.

Das Vorhaben soll moderne Voraussetzungen schaffen.

Das Vorhaben soll Schul- und Vereinssport unterstützen.

Das Vorhaben soll ergänzende Bildungsangebote ermöglichen.

Das Vorhaben soll barrierefrei und bedarfsgerecht geplant werden.

Sporthalle, Nebenräume und Außenbereiche

Zur Anlage gehört eine Dreifeld-Sporthalle.

Zur Anlage gehören Umkleide- und Sanitärbereiche.

Zur Anlage gehören Besuchertribünen.

Auf der Dachfläche soll ein „Grünes Klassenzimmer“ entstehen.

Sporthalle teilweise unter Geländeniveau

Die Sporthalle wird überwiegend im Untergeschoss errichtet.

Auch die Umkleide- und Sanitärräume liegen überwiegend im Untergeschoss.

Die Fußbodenoberkante der Hallenfläche liegt im Durchschnitt 3,81 Meter darunter.

Die Geländeoberfläche liegt somit oberhalb dieser Fußbodenoberkante.

Das Untergeschoss ist laut Mitteilung das größte Geschoss nach Fläche.

Das Untergeschoss umfasst eine Bruttogrundfläche von 2.070 Quadratmetern.

Die Erschließung des Gebäudes erfolgt barrierefrei auf Geländeniveau.

Dort sind zwei Besuchertribünen geplant.

Die zwei Tribünen bieten insgesamt 96 Sitzplätze.

Zudem sind zwei barrierefreie Stellflächen vorgesehen.

Ein zentraler Treppenraum verbindet Erdgeschoss und Untergeschoss.

Im Treppenraum steht eine Treppe.

Im Treppenraum steht auch ein Aufzug.

Auslegung als Versammlungsstätte

Die Anlage gilt als Versammlungsstätte.

Grund sind die zulässigen Besucherzahlen.

Die Sporthalle ist für maximal 400 Personen ausgelegt.

Die Planung berücksichtigt Anforderungen an Rettungswege.

An den Nordgiebeln führen Treppenanlagen ins Freie.

Auch an den Südfürbeln führen Treppenanlagen ins Freie.

Die Treppenanlagen beginnen im Untergeschoss.

So sollen Flucht- und Rettungswege sicherer werden.

Dach als „Grünes Klassenzimmer“

Das Dach soll als „Grünes Klassenzimmer“ genutzt werden.

Das Ministerium nennt eine Nutzung für Unterricht im Freien.

Der Unterricht soll bei direktem Kontakt zur Natur stattfinden.

Ziel ist ein besseres Lernklima im Schulalltag.

Ziel ist außerdem eine bessere Konzentration.

Das Projekt soll den Nachhaltigkeitsgedanken verankern.

Außerdem soll Gruppenarbeit stärker im Mittelpunkt stehen.

Die Gruppenarbeit betrifft Schülerinnen und Schüler.

Das Dach ist über eine Brücke verbunden.

Die Brücke führt zum zweiten Obergeschoss des Schulneubaus.

Auf der Dachfläche stehen technische Anlagen.

Die Anlagen dienen der Be- und Entlüftung der Sporthallenbereiche.

Die Anlagen dienen auch der Be- und Entlüftung der Umkleidebereiche.

Investition und Fördermittel

Die Gesamtinvestition für das Vorhaben beträgt rund 12 Millionen Euro.

Die EFRE-Förderung beträgt 3,72 Millionen Euro.

Weitere Mittel kommen aus der Städtebauförderung.

Die Städtebauförderung beträgt 4.875.000 Euro.

Weitere Mittel kommen aus der Klimaförderung.

Die Klimaförderung beträgt 727.017,62 Euro.

Zusätzlich gibt es eine Sonderbedarfszuweisung.

Die Sonderbedarfszuweisung beträgt 770.000 Euro.