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Lokale Nachrichten

81 Jahre nach Auschwitz: Gedenken in Mecklenburg-Vorpommern

Vielfältige Veranstaltungen am 27. Januar 2026 fördern Erinnerung und demokratisches Bewusstsein

Von Landesredaktion MV21.01.26, 12:01

In Mecklenburg-Vorpommern wird dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus auch im Jahr 2026 eine besondere Bedeutung beigemessen. Zahlreiche Veranstaltungen sind geplant, um an die Schicksale jener Menschen zu erinnern, die dem NS-Regime zum Opfer fielen.

81. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Am 27. Januar 2026 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 81. Mal. Dieser Tag dient in Deutschland und international als Symbol für das Gedenken an die Opfer des Holocaust. In Mecklenburg-Vorpommern finden aus diesem Anlass zahlreiche Veranstaltungen statt, die der Erinnerung und Aufklärung gewidmet sind.

Kurz erklärtHolocaust

Der Holocaust bezeichnet den systematischen Völkermord an etwa sechs Millionen europäischen Juden sowie an Millionen anderer Menschen durch das nationalsozialistische Deutschland zwischen 1941 und 1945.

Vielfältige Formen des Erinnerns

Die Veranstaltungen widmen sich verschiedenen Formen des Gedenkens: von stillen Kranzniederlegungen an Gedenkstätten über öffentliche Vorträge bis hin zu Ausstellungen zur Aufarbeitung der NS-Geschichte in Mecklenburg-Vorpommern. Schulen, Kultureinrichtungen und zivilgesellschaftliche Initiativen sind beteiligt.

Diese Angebote sollen nicht nur an das Leid und Unrecht erinnern, sondern auch wachsam machen für rechtsextreme Strömungen in der Gegenwart. Die Einbindung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen spielt eine zentrale Rolle, um historisches Bewusstsein und eine demokratische Haltung zu fördern.

Informationen im Überblick

  • Gedenkveranstaltungen in mehreren Städten und Gemeinden
  • Führungen, Vorträge und Zeitzeugenberichte
  • Kulturelle Projekte und Ausstellungen
  • Weiterführender Link

    title="Weitere Informationen zu den Gedenkveranstaltungen"

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    Das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus bleibt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Die Veranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern setzen ein Zeichen gegen das Vergessen und für eine freie, offene Demokratie.

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