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Ehrenamt im Katastrophenschutz erhält wichtige Unterstützung

Mecklenburg-Vorpommern fördert DRK-Bereitschaft mit neuem Multifunktionsanhänger

Von Landesredaktion MV30.07.25, 15:02

In diesem Artikel

SD
Stefanie Drese

Im Zuge ihrer Sommertour stattete Ehrenamtsministerin Stefanie Drese dem DRK-Bereitschaftsdienst im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte einen Besuch ab. Die gänzlich ehrenamtlich organisierte Notfallgruppe ist längst ein bedeutender Akteur im Katastrophenschutz der Region.

Stärkung durch neue Fördermittel

Um die Einsatzfähigkeit der DRK-Notfallgruppe weiter auszubauen, überreichte Stefanie Drese persönlich einen Fördermittelbescheid des Landes. Diese Unterstützung ermöglicht es der Gruppe, einen dringend benötigten Multifunktionsanhänger anzuschaffen.

Der Anhänger soll die Notfallversorgung und Logistik bei Einsätzen verbessern – besonders bei Katastrophen wie Flutereignissen, großflächigen Bränden oder bei der Versorgung der Bevölkerung in außergewöhnlichen Lagen.

Bedeutung des Ehrenamtes für den Katastrophenschutz

Die Mitglieder des DRK-Bereitschaftsdienstes arbeiten vollständig ehrenamtlich. Ihr Einsatz reicht von der schnellen Hilfe bei Naturkatastrophen bis hin zur Sicherstellung lebenswichtiger Versorgungsstrukturen im Notfall. Die stetige Unterstützung seitens des Landes unterstreicht die Wertschätzung gegenüber diesem freiwilligen Engagement.

Kurz erklärtKatastrophenschutz

Katastrophenschutz umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, Menschen, Tiere, Umwelt und Sachwerte bei Naturkatastrophen oder anderen Unglücksfällen zu schützen und schnellstmöglich Hilfe zu leisten.

Weitere Informationen

Details zur Fördermaßnahme sowie zum neuen Multifunktionsanhänger sind auf der Website des Sozialministeriums Mecklenburg-Vorpommern zu finden.

Pressemitteilung des Sozialministeriums MVhttps://www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Service/Presse?id=212971&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle

Mit der gezielten Förderung setzt das Land ein Zeichen für den Stellenwert ehrenamtlicher Hilfsorganisationen. Die Übergabe des Bescheids durch Stefanie Drese markiert einen weiteren Schritt in der Stärkung von Strukturen, die in Notsituationen unverzichtbar sind.

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