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Informationsplattform zu hybriden Bedrohungen im Regierungsportal
Neue Plattform gegen hybride Bedrohungen
Das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern hat eine Informationsplattform veröffentlicht.
Die Plattform informiert über hybride Bedrohungen.
Das Angebot richtet sich an Bürgerinnen und Bürger.
Die Plattform soll vor der Landtagswahl Orientierung geben.
Die Plattform trägt den Titel „Resilient gegen hybride Bedrohungen“.
Das Ministerium nennt die Ziele und Inhalte der Plattform.
Inhalte der Informationsplattform
Das Innenministerium nennt verschiedene Formen hybrider Bedrohungen.
Die Plattform erklärt, wie Desinformation entsteht.
Die Plattform beschreibt, wie Desinformation erkannt werden kann.
Die Plattform nennt Hinweise zum Umgang mit entsprechenden Inhalten.
Die Plattform enthält Schutzempfehlungen.
Die Plattform nennt Kontaktdaten zu behördlichen Hilfsangeboten.
Die Plattform stellt außerdem eine Datenbank mit Zusatzinfos bereit.
Öffentliche Nutzung im Regierungsportal
Die Plattform ist öffentlich verfügbar.
Die Veröffentlichung erfolgt im Regierungsportal des Landes.
Im Regierungsportal gibt es die Plattform im Bereich „Ministerium für Inneres und Bau“.
Das Innenministerium stellt damit das Angebot an einer Stelle bereit.
Begründung durch das Innenministerium
Das Innenministerium verweist auf eine erhöhte Gefährdungslage.
Innenminister Christian Pegel spricht über Desinformation im Internet.
Pegel sagt, Desinformation begegne den Menschen täglich im Internet.
Pegel nennt Wahlen als besonders wichtigen Zeitpunkt.
Pegel betont, Informationen müssen eingeordnet werden.
Das Innenministerium will verlässliche Informationen erreichbar machen.
Die neue Plattform soll Orientierung an einer Stelle geben.
Einordnung durch frühere Meldungen und Warnhinweise
Das Innenministerium M-V berichtete am 11. Juni 2026.
Der Bericht betraf den aktuellen Verfassungsschutzbericht.
Am 11. Juni 2026 ging es um eine erhöhte Gefährdungslage.
Die Lage betraf hybride Bedrohungen.
Das Innenministerium nennt eine Bestätigung durch den Bund.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz gab am 12. August 2026 einen Warnhinweis ab.
Der Warnhinweis bestätige die Einschätzung des Ministeriums.
Der Hinweis bezieht sich auf ausländische Einflussoperationen.
Die Einflussoperationen betreffen bevorstehende Wahlen.
Die Wahlen finden in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Niedersachsen statt.
Manipulationswellen seit Juni 2026
Das Innenministerium nennt das Vorgehen des Bundesamts für Verfassungsschutz.
Das Bundesamt habe seit Juni 2026 Manipulationswellen registriert.
Die Wellen sollen die Bevölkerung verunsichern.
Die Wellen sollen die Bevölkerung polarisieren.
Das Ministerium nennt das Ziel als Einfluss auf das Wahlverhalten.
Das Ministerium beschreibt den Einsatz von Desinformation.
Desinformation bedeutet falsche, unvollständige oder irreführende Informationen.
Das Ministerium nennt soziale Medien als Verbreitungsweg.
Das Ministerium nennt die Plattform X als Beispiel.
Das Ministerium nennt auch Messenger-Dienste als Verbreitungsweg.
Das Ministerium nennt zusätzlich Inhalte mit Künstlicher Intelligenz.
Bilder könnten dadurch erstellt oder verändert werden.
Videos könnten dadurch erstellt oder verändert werden.
Audiodateien könnten dadurch erstellt oder verändert werden.
Das Ministerium sagt, echte Inhalte seien nicht immer sofort erkennbar.
Das Ministerium nennt auch veränderte Inhalte als schwer erkennbar.
Das Ministerium nennt außerdem den Ursprung aus einem Zusammenhang als unklar.
Genannte Themen von Desinformationskampagnen
Das Innenministerium nennt Themen für bevorstehende Landtagswahlen.
Das Ministerium nennt die Diskreditierung von Kandidatinnen und Kandidaten.
Das Ministerium nennt Versuche zur Spaltung von Ost- und Westdeutschen.
Das Ministerium nennt die wirtschaftliche Lage in Deutschland als Thema.
Das Ministerium nennt auch die deutsche Unterstützung für die Ukraine.
Das Ministerium erwartet zusätzliche Angriffe mit näher rückendem Wahltermin.
Das Ministerium rechnet mit Versuchen, Zweifel an der Wahl zu wecken.
Das Ministerium nennt besonders die Auszählung der Stimmen als Ziel.
Das Ministerium nennt irreführende Behauptungen im Zusammenhang mit der Auszählung.
Das Ministerium nennt als Ziel die Schwächung von Vertrauen.
Das Ministerium meint Vertrauen in die Wahl und ihre Ergebnisse.
Das Ministerium meint auch Vertrauen in zuständige Institutionen.
Vorsorge und geplante weitere Information
Das Innenministerium sagt, das Land habe bereits Vorkehrungen getroffen.
Die Vorkehrungen dienen dem Schutz der Landtagswahl.
Das Ministerium nennt als Ziel frühes Erkennen entsprechender Aktivitäten.
Das Innenministerium will zuständige Stellen und die Bevölkerung informieren.
Das Innenministerium will die Resilienz gegenüber hybriden Bedrohungen stärken.
Das Innenministerium will die Informationsarbeit für Bürgerinnen und Bürger ausbauen.
Das Ministerium plant Aufklärung in den kommenden Wochen.
Die Aufklärung soll auch über soziale Medien erfolgen.
Das Innenministerium will dort Gefahren von Desinformation erklären.
Das Innenministerium will dort auch den Umgang mit solchen Inhalten erklären.