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Mecklenburg-Vorpommern will Hitzeschutz und Klimaanpassung im Grundgesetz stärken

Die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt Hitzeschutz im Grundgesetz.

Sie unterstützt auch Klimaanpassung im Grundgesetz.

Sie unterstützt auch Naturschutz im Grundgesetz.

Die Staatskanzlei teilte diese Unterstützung am Dienstag mit.

Was die Landesregierung im Land umsetzen will

Die Landesregierung will im Land einen Gesundheitsplan umsetzen.

Der Plan heißt Gesundheitsbezogener Hitzeschutzplan.

Der Plan startete im Jahr 2025.

Die Landesregierung will auch eine Klimaanpassungsstrategie umsetzen.

Die Landesregierung will die Strategie konsequent umsetzen.

Die Strategie wurde kürzlich beschlossen.

Warum das geschehen soll

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig sprach nach der Kabinettssitzung.

Schwesig sagte, es geht darum, ältere Menschen besser zu schützen.

Der Schutz soll vor den Folgen von Hitzewellen wirken.

Welche Maßnahmen Schwesig nennt

Schwesig nannte entschiedene Maßnahmen für die öffentliche Infrastruktur.

Schwesig nannte auch Maßnahmen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.

Schwesig nannte außerdem mehr Bäume in Städten.

Schwesig forderte mehr Schattenplätze in Städten.

Schwesig forderte mehr Grünflächen in Städten.

Auswirkungen auf Landwirtschaft

Die Landwirtschaft ist nach Angaben der Landesregierung von Hitze betroffen.

Die Landwirtschaft ist nach Angaben der Landesregierung auch von Trockenheit betroffen.

Darum sollen die Folgen abgefedert werden.

Was das Land nach außen plant

Das Land will eine Initiative für die nächste Bundesratssitzung vorbereiten.

Damit soll die Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz vorangebracht werden.

Begründung von Dr. Till Backhaus

Der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt heißt Dr.

Till Backhaus.

Backhaus verwies auf eine neue Gemeinschaftsaufgabe.

Backhaus sagte, er fordere diese Gemeinschaftsaufgabe seit Jahren.

Ziel ist es, Klima- und Naturschutzmaßnahmen effizient voranzubringen.

Backhaus nannte als Partner Bund, Länder und Gemeinden.

Backhaus sagte, das schaffe Akzeptanz und Vertrauen.

Aussagen von Stefanie Drese

Die Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport heißt Stefanie Drese.

Drese sagte, der Klimawandel sei in Mecklenburg-Vorpommern längst spürbar.

Drese nannte längere Hitze- und Trockenperioden.

Drese nannte vermehrte Starkregenereignisse.

Drese nannte tropische Nächte.

Schritt in der Vergangenheit und neuer Anschluss

Das Land habe sich laut Drese bereits vor einigen Jahren vorbereitet.

Drese sagte, das Land habe den gesundheitsbezogenen Hitzeschutz als Thema behandelt.

Drese sagte, das Land habe dazu mit Akteuren im Sozialbereich gearbeitet.

Drese sagte, das Land habe gemeinsam Maßnahmen entwickelt.

Nun müsse das Land daran anschließen.

Programme und Schutz für Menschen

Drese nannte mehrere konkrete Förderansätze.

  • Drese nannte ein Förderprogramm zur Klimaanpassung in Krankenhäusern.
  • Drese nannte ein Förderprogramm zur Klimaanpassung in Pflegeeinrichtungen.
  • Drese nannte ein Programm zur energetischen Sanierung von Gebäuden sozialer Dienstleister.
  • Drese nannte einen besseren Schutz von Beschäftigten gegen Hitze.

Soziale Dimension nach Jaqueline Bernhardt

Die Justizministerin heißt Jaqueline Bernhardt.

Sie ist auch für Gleichstellung zuständig.

Sie ist auch für Verbraucherschutz zuständig.

Bernhardt verwies auf die soziale Dimension von Klimaschutz und Klimaanpassung.

Bernhardt sagte, der Schutz vor Hitze dürfe nicht vom Einkommen abhängen.

Bernhardt sagte, der Schutz vor Trockenheit dürfe nicht von den finanziellen Möglichkeiten vor Ort abhängen.

Bernhardt sagte, der Schutz vor Extremwetter dürfe nicht vom Einkommen abhängen.

Warum eine Gemeinschaftsaufgabe wichtig sein soll

Bernhardt sagte, eine neue Gemeinschaftsaufgabe schaffe eine verfassungsrechtliche Grundlage.

Bernhardt sagte, die Grundlage ermögliche Unterstützung für Kommunen.

Bernhardt sagte, die Unterstützung solle langfristig und wirksam sein.