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Mecklenburg-Vorpommern erhält fast 2 Milliarden Euro für Infrastruktur

1,93 Milliarden Euro Mittel zur Verbesserung von Krankenhäusern und nachhaltiger Infrastruktur über die nächsten zehn Jahre

Von Landesredaktion MV16.07.25, 13:32

In diesem Artikel

SD
Stefanie Drese

Mecklenburg-Vorpommern erhält aus dem Infrastruktur-Sondervermögen der Bundesregierung rund 1,93 Milliarden Euro, verteilt über einen Zeitraum von zehn bis zwölf Jahren. Das wurde gestern im Rahmen eines Investitionsgipfels zwischen der Landesregierung und weiteren Verantwortungsträgern beschlossen.

Bedeutende Investitionen für das Gesundheitswesen

Von der Gesamtsumme sind 250 Millionen Euro gezielt für die Krankenhausinfrastruktur vorgesehen. Dies markiert einen wichtigen Schritt zur Stärkung der medizinischen Versorgung im Land, insbesondere vor dem Hintergrund aktueller wirtschaftlicher Herausforderungen im Gesundheitssektor.

Aussagen der Gesundheitsministerin

Gesundheitsministerin Stefanie Drese betonte die Relevanz des beschlossenen Maßnahmenpakets und zeigte sich zufrieden mit dem erzielten Ergebnis: „Dass die Krankenhausinfrastruktur mit insgesamt 250 Millionen Euro Berücksichtigung findet, schafft Sicherheit für unsere Krankenhäuser in finanziell schwierigen Zeiten“, so die Ministerin.

Zielgerichtete Mittelverwendung und Planungshorizont

Das Infrastruktur-Sondervermögen ist über einen Zeitraum von einem Jahrzehnt oder mehr angelegt. Mit der abgestimmten Mittelverwendung soll eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung der Krankenhauslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern gewährleistet werden.

Kurz erklärtInfrastruktur-Sondervermögen

Ein Sondervermögen ist ein zweckgebundener Finanzierungsfonds, der außerhalb des regulären Haushalts geführt wird. Das Infrastruktur-Sondervermögen der Bundesregierung dient der gezielten Finanzierung von Bau- und Modernisierungsprojekten, zum Beispiel im Gesundheitswesen.

Weitere Hintergründe und Ausblick

Details zu den weiteren Verwendungsbereichen sowie zu ergänzenden Projekten sind auf der offiziellen Webseite der Landesregierung einsehbar. Ein Anhang mit zusätzlichen Informationen steht dort ebenfalls bereit.

Meldung und weitere Informationenhttps://www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Service/Presse?id=212568&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle

Mit dem gefassten Beschluss setzt Mecklenburg-Vorpommern ein Zeichen für nachhaltige Finanzierung und stellt die Weichen für die Sicherheit der Krankenhäuser in der Region.

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