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Mecklenburg-Vorpommern setzt auf Qualität bei Inklusion

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Mecklenburg-Vorpommern und die Schulen

Mecklenburg-Vorpommern ändert den Weg für Schulen.

Das Land setzt weiter auf Förderschulen.

Förderschulen sind besondere Schulen für Kinder mit Förderbedarf.

Was ist Inklusion?

Inklusion bedeutet:

Alle Kinder lernen zusammen in einer Schule.

Das gilt auch für Kinder mit Behinderungen.

Sie sollen gleich behandelt werden.

Mehr Zeit für Inklusion

Das Land gibt den Schulen mehr Zeit.

Die Frist für Inklusion verlängert sich bis 2030.

Das heißt: Schulen haben mehr Jahre zum Vorbereiten.

So kann alles gut und in Ruhe passieren.

Warum langsamer und mit Qualität?

Mecklenburg-Vorpommern will Qualität vor Schnelligkeit.

Das Land möchte:

  • Gute Ausstattung der Schulen.
  • Gut ausgebildete Lehrkräfte.
  • Zeit für Eltern und Schüler, sich anzupassen.

Förderschulen bleiben wichtig

Förderschulen sind auch in Zukunft wichtig.

Das Land will individuelle Förderung für alle Kinder.

Es gibt nicht nur Inklusion, sondern auch Förderschulen.

Was bedeutet das für Sie?

Die Schulen bereiten sich langsam vor.

Alle Beteiligten haben genug Zeit.

So entsteht ein faires und gutes Bildungssystem.

Wo finden Sie mehr Infos?

Sie können online die Pressemitteilung lesen:

[Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern](https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen?

id=211346&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle)

Mit guter Vorbereitung will Mecklenburg-Vorpommern für alle Kinder sorgen.

Alle Kinder sollen die besten Chancen zum Lernen bekommen.