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Neues Justizvollzugsgesetz in MV beschlossen

Neues Gesetz für Gefängnisse in Mecklenburg-Vorpommern

Das Landeskabinett hat einem neuen Gesetz zugestimmt.

Es geht um die Regeln für Gefängnisse.

Das Ziel ist, Menschen nach der Haft zu helfen.

Man nennt das Resozialisierung.

Das bedeutet: Gefangene sollen wieder gut in die Gesellschaft passen.

Wichtiger Schritt im Justizwesen

Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern bringt das Gesetz.

Es passt zu neuen Herausforderungen in der Gesellschaft.

Auch neue Forschungen werden berücksichtigt.

Staat hilft der Gesellschaft

Die Justizministerin Jacqueline Bernhardt sagte:

„Das Gesetz hilft der ganzen Gesellschaft.“

Die Gefangenen sollen besser vorbereitet werden.

Damit sie später kein neues Verbrechen machen.

Was bedeutet Resozialisierung?

Resozialisierung heißt:

Man hilft Menschen, die im Gefängnis waren.

Sie sollen wieder ein normales Leben führen.

Und keine Straftaten mehr machen.

Wichtige Punkte im Gesetz

Das Gesetz will:

  • Mehr Förderung für einzelne Gefangene.
  • Bessere Bedingungen für Arbeit und Ausbildung.
  • Die Rückkehr in die Gesellschaft als wichtigstes Ziel.

Die Regierung will den Strafvollzug sozialer und moderner machen.

Wie geht es weiter?

Das neue Gesetz bringt viele Veränderungen in den Gefängnissen.

Die Regierung hofft:

  • Weniger Menschen machen nach der Haft wieder etwas falsch.
  • Die Gesellschaft wird sicherer und stabiler.

Weitere Infos

Sie können die ganze Pressemitteilung lesen unter:

[Zur vollständigen Pressemitteilung der Landesregierung](https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/jm/Aktuell?

id=217094&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle)