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Nie wieder Nationalsozialismus – Ein Aufruf zum Gedenken

Ministerpräsidentin Schwesig mahnt zur Erinnerung und warnt vor Extremismus und Antisemitismus

Von Landesredaktion MV27.01.26, 10:31

In diesem Artikel

MS
Manuela Schwesig

Am heutigen Tag hat die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. In einer öffentlichen Ansprache rief sie dazu auf, gemeinsam dafür zu sorgen, dass sich derartige Verbrechen nie wiederholen.

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Manuela Schwesig betonte in ihrer Mitteilung die Bedeutung des Erinnerns und des aktiven Gedenkens. Ihre Botschaft richtet sich an die gesamte Gesellschaft mit dem Appell an das kollektive Verantwortungsbewusstsein: „Wir können gemeinsam dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert.“

Mit diesen Worten hebt Schwesig hervor, dass das Erinnern nicht allein eine politische, sondern auch eine gesellschaftliche Aufgabe ist.

Hintergrund zum Gedenktag

Das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ist ein wichtiger Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur. Ziel ist es, die Gräueltaten der Vergangenheit nicht zu vergessen und aus der Geschichte zu lernen, um Diskriminierung, Hass und Gewalt vorzubeugen.

Kurz erklärtNationalsozialismus

Der Nationalsozialismus war eine totalitäre Ideologie und Herrschaftsform, die von 1933 bis 1945 unter Adolf Hitler in Deutschland herrschte. Sie führte unter anderem zum Zweiten Weltkrieg und zum Holocaust.

Gemeinsame Verantwortung für die Zukunft

Schwesig ruft dazu auf, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv gegen jede Form von Extremismus und Antisemitismus einzusetzen. Die Erinnerung an die Opfer soll als Mahnung für die Gegenwart und Zukunft dienen.

Weitere Informationen

Zur vollständigen Meldung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommernhttps://www.regierung-mv.de/Landesregierung/stk/Presse?id=217409&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle

Ein Anhang wurde mit der Pressemitteilung veröffentlicht. Weitere Details liegen dazu nicht vor.

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