Einfache Sprache
Niederdeutsch an zwei neuen Schulen in MV
Niederdeutsch soll in Schulen wichtiger werden
Das Land Mecklenburg-Vorpommern will Niederdeutsch fördern.
Niederdeutsch nennt man auch Plattdeutsch.
Es ist eine alte Sprache aus Norddeutschland.
Ab dem Schuljahr 2026/2027 nehmen zwei Schulen Niederdeutsch auf:
- Das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Wismar
- Die Kooperative Gesamtschule (KGS) „Am Sund“ in Stralsund
Diese Schulen bekommen ein spezielles Profil.
Das heißt: Niederdeutsch wird dort noch wichtiger im Unterricht.
Was bedeutet das Profil Niederdeutsch?
Schulen können Niederdeutsch in vielen Fächern lehren.
Es ist nicht nur ein eigenes Fach.
Die Sprache soll in den Unterricht eingebaut werden.
Das Ziel ist:
- Den Schülern die Sprache näherbringen
- Die Sprache lebendig halten
- Die Kultur und Traditionen der Region bewahren
Warum ist Niederdeutsch wichtig?
Niederdeutsch ist eine Minderheitensprache.
Das heißt, nur wenige Menschen sprechen sie noch.
Die Sprache kann sonst aussterben.
Die Lehrer an den Schulen helfen sehr dabei.
Sie bringen den Schülern die Sprache und Kultur bei.
So bleibt das Wissen über die Region erhalten.
Mehr Informationen
Sie finden die offizielle Pressemitteilung hier:
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen?
id=217542&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle
Dort gibt es noch mehr Details und einen Anhang.
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**Was ist Niederdeutsch?
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Niederdeutsch ist eine Sprache aus Norddeutschland.
Man sagt auch Plattdeutsch dazu.
Sie ist anders als Hochdeutsch, die Standardsprache in Deutschland.
Viele Menschen in der Region verstehen Niederdeutsch.
Die Sprache erzählt viel über die Geschichte dort.