Psychologische Hilfe nach Schüler-Verschwinden
Mobile Schulpsychologen unterstützen ab 13. Oktober Schüler, Lehrkräfte und Eltern bei der Bewältigung der belastenden Situation
Nach dem Verschwinden eines Jungen hat das Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung ein Unterstützungsangebot an der Schule des Kindes eingerichtet. Ab dem 13. Oktober werden hierfür Schulpsychologen der mobilen Teams des Zentralen Dienstes für Diagnostik und Schulpsychologie (ZDS) vor Ort sein, um Schülerinnen und Schülern sowie dem Kollegium beizustehen.
Psychologische Unterstützung vor Ort
Die schnellen Maßnahmen zeigen, dass das Ministerium die besondere Belastungssituation an der Schule ernst nimmt. Die Experten der Schulpsychologie stehen bereit, um individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen einzugehen und das Umfeld professionell zu begleiten.
Das Team des ZDS arbeitet mobil und kann so flexibel und zeitnah die Schule unterstützen. Ziel ist es, Ängste und Unsicherheiten zu erkennen und gemeinsam mit den Lehrkräften geeignete Wege der Bewältigung zu finden.
Begleitung in einer schwierigen Zeit
Die Präsenz der Schulpsychologen soll helfen, das schulische Umfeld in dieser außergewöhnlichen und emotional belastenden Situation zu stabilisieren. Neben Gesprächen stehen die Fachkräfte für psychosoziale Unterstützung zur Verfügung.
Lehrkräfte und Eltern werden ebenfalls beraten, wie sie die Kinder möglichst einfühlsam begleiten und auf deren Bedürfnisse eingehen können.
Weitere Informationen
Weitere Details finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung des Ministeriums:
Die Entwicklung bleibt abzuwarten. Das Ministerium betont, dass das Wohl der Schülerinnen und Schüler sowie des gesamten Schulumfelds im Mittelpunkt steht.
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