Warnstreik der Lehrkräfte am 14. Januar

Mecklenburg-Vorpommern: Unterrichtsausfälle möglich – Betreuung wird gewährleistet

Von Landesredaktion MV

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Für den kommenden Mittwoch, den 14. Januar 2026, kündigt sich an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern eine besondere Situation an: Ein Warnstreik der tarifbeschäftigten Lehrerinnen und Lehrer könnte den gewohnten Ablauf des Unterrichts erheblich stören. Das Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung sowie die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft haben dazu eine Vereinbarung getroffen, die die Betreuung der Schülerinnen und Schüler während möglicher Ausfälle gewährleistet.

Hintergrund des Warnstreiks

Der angekündigte Warnstreik betrifft die tarifbeschäftigten Lehrkräfte an den Schulen im gesamten Bundesland. In Folge dessen kann es am genannten Tag zu Unterrichtsausfällen und Abweichungen im Schulalltag kommen.

Der eigentliche Auslöser, Anlass und die näheren Umstände des Warnstreiks werden im Rahmen der veröffentlichten Pressemitteilung des Ministeriums erläutert. Für Eltern, Schülerinnen und Schüler bedeutet dies, sich auf mögliche Änderungen des Tagesablaufs einzustellen.

Betreuung während des Warnstreiks gesichert

Um die Auswirkungen für die Betroffenen möglichst gering zu halten, haben das Bildungsministerium und die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft eine Vereinbarung zum Umgang mit Streiktagen getroffen. Diese sieht vor, dass die Betreuung der Schülerinnen und Schüler auch an Streiktagen sichergestellt wird, sofern dies organisatorisch möglich ist.

  • Betreuung an Schulen bleibt grundsätzlich erhalten
  • Eltern sollten aktuelle Hinweise der jeweiligen Schulen beachten
  • Ausblick: Was Eltern und Schüler beachten sollten

    Schulleitungen werden alle wichtigen Informationen zum Ablauf und etwaigen Ausfällen rechtzeitig an Eltern und Klassen weitergeben. Es empfiehlt sich, kurzfristig die Mitteilungen der Schule zu verfolgen und bei Unsicherheiten direkt Rücksprache mit der jeweiligen Einrichtung zu halten.

    Weitere Informationen

    Die vollständige Pressemitteilung des Ministeriums mit weiteren Hinweisen und aktuellen Updates finden Sie unter:

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    Die Situation bleibt dynamisch, Eltern, Schülerinnen und Schüler sollten die offiziellen Informationskanäle im Blick behalten, um bestmöglich auf mögliche Veränderungen reagieren zu können.

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