Am Mägdebrunnen fehlt eine Hand
Am Mägdebrunnen in der Fährstraße fehlt einer der drei Mägden eine Hand. Das abgebrochene Bronzeteil ist inzwischen wiedergefunden: Ein Bürger gab es im Hotel Scheelehof ab. Das Hotel informierte daraufhin die für Kunst im öffentlichen Raum zuständige Abteilung Straßen und Stadtgrün.
Bei der Abholung stellte sich heraus, dass die Hand tatsächlich zu der Brunnenfigur gehört. Ein Kunstsachverständiger hält einen altersbedingten Ermüdungsbruch für möglich. Demnach könnte eine Löt- oder Schweißnaht, die sich als Schwachstelle erwiesen habe, erodiert sein.
Ein Fachrestaurator prüft derzeit, wie die Bruchstelle fachgerecht restauriert und die Hand wieder am Arm der Magd befestigt werden kann.
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