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Zwei Millionen Euro für Sanierung und Erweiterung des Sportbades im HanseDom

Von Redaktion Stralsund1 Min. Lesezeit

Der Bund unterstützt die Sanierung und Erweiterung des Sportbades im HanseDom.

Die Förderung beträgt zwei Millionen Euro.

Der Bund zahlt das Geld aus dem Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“.

Die Bürgerschaft beschloss die Bewerbung am 4. Juni 2026.

Die Bürgerschaft bewarb sich für das Projekt „Sanierung des Sportbades im HanseDom“.

Der Oberbürgermeister Alexander Badrow lobte die Förderung.

Er nannte die Unterstützung ein starkes Signal für Stralsund.

Badrow sagte, Stralsund brauche das Sportbad dringend.

Das Sportbad dient Kindern beim Schwimmenlernen.

Schulen nutzen das Sportbad für den Schwimmunterricht.

Vereine nutzen das Sportbad für Trainings.

Badrow dankte vor allem dem Bundestagsabgeordneten Georg Günther.

Günther habe maßgeblich zur Bewilligung beigetragen.

Wichtige Einrichtung für Schule, Verein und Öffentlichkeit

Das Sportbad wird seit 1999 genutzt.

Die Nutzung umfasst den Schwimmunterricht von rund 5.500 Schülern.

Die Schüler kommen aus 16 Schulen in Trägerschaft der Hansestadt Stralsund.

Zusätzlich gibt es Vereinsport im Sportbad.

Außerdem nutzen Menschen das Sportbad für Reha-Sport.

Auch Gesundheitssport findet dort statt.

Darüber hinaus gibt es öffentliches Schwimmen im Sportbad.

Geplant sind eine bauliche Modernisierung und eine technische Modernisierung.

Geplant ist auch eine energetische Modernisierung.

Die Maßnahmen betreffen unter anderem Dach und Fassade.

Die Stadt plant moderne Lüftungs- und Wassertechnik.

Die Planung sieht auch eine Erweiterung der Photovoltaikanlage vor.

Die Pläne umfassen Verbesserungen bei Umkleiden.

Die Pläne umfassen Verbesserungen in Sanitärbereichen.

Die Pläne umfassen Verbesserungen bei der Barrierefreiheit.

Die Pläne umfassen Verbesserungen bei der Sportausstattung.

Ein neuer Umkleide- und Sanitärbereich soll entstehen.

Dieser Bereich soll Schulen, Vereine und Öffentlichkeit besser trennen.

Die Trennung soll den öffentlichen Badebetrieb unterstützen.

Sanierung statt Neubau

Das Sportbad steht nicht im Eigentum der Hansestadt.

Die Stadt nutzt das Sportbad über ein Mietverhältnis.

Die Stadt zahlt dafür rund 1,3 Millionen Euro pro Jahr.

In Stralsund gibt es nach Angaben keine vergleichbare Alternative.

Die Alternative soll Schul- und Vereinsschwimmen ermöglichen.

Ein eigener Neubau wäre nach Angaben deutlich teurer.

Die Mitteilung nennt als Ziel die langfristige Sicherung der Infrastruktur.

Die Mitteilung nennt auch sinkenden Energieverbrauch als Ziel.

Die Mitteilung nennt sinkende Betriebskosten als Ziel.

Die Mitteilung nennt sinkende CO2-Emissionen als Ziel.

Die Umsetzung ist für den Zeitraum 2027 bis 2031 vorgesehen.

Die baulichen Maßnahmen sollen abschnittsweise erfolgen.

  • Zeitraum der Umsetzung: 2027 bis 2031.
  • Art der Bauarbeiten: abschnittsweise.
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